Unsere Urteile im Abgasskandal durch Einzelklagen.

Gansel Rechtsanwälte ist ihr Partner bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche gegen Automobilkonzerne. Die Ergebnisse der bisher abgeschlossenen Gerichtsverhandlungen gegen VW, Audi, SEAT, Skoda, Porsche, BMW, Opel und Daimler zeigen die Verlässlichkeit und den Erfolg der Kanzlei in Diesel-Abgasverfahren. Trotz aktuell noch laufender Verfahren, wurden die Automobilhersteller bereits jetzt von 96 von 115 Landgerichten verurteilt. Deutschlandweit gaben Gerichte den geschädigten Parteien Recht und verurteilten die Gegenseite zu Schadensersatzzahlungen.

Die Entscheidungen machen deutlich, dass wir auch schon vor und ohne die Musterfeststellungsklage unsere Mandanten erfolgreich zu ihrem Recht verhelfen konnten. Bisher haben wir schon 3500 Urteile und Vergleiche zu Gunsten unserer Mandanten erstritten und damit eine Erfolgsquote von über 90 Prozent erreicht.

Setzen Sie jetzt Ihre Rechte durch. Mit uns haben Sie einen starken und erfahrenen Partner an der Hand, der Ihre Rechte auch gegen große Automobilkonzerne durchsetzen kann. Erkundigen Sie sich im Folgenden über unsere gerichtlichen Erfolge und überzeugen Sie sich selbst. Einen Auszug all unserer erfolgreichen Urteile finden sie auf der Website von Gansel-Rechtsanwälte.

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Gericht: Landgericht Nürnberg-Fürth
Datum: 16.08.2019
Aktenzeichen: 9 O 6056/18 (nicht rechtskräftig) (Download)

Streitgegenstand war ein VW Passat 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 69344 km. Das Gericht verurteilte VW wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich eines Nutzungsersatzes, Zug um Zug gegen Herausgabe und Übereignung des streitgegenständlichen Fahrzeugs. Der Berechnung des Nutzungsersatzes legte das Gericht eine Gesamtlaufleistung von 250000 km zugrunde. Zusätzlich hat VW Zinsen i.H.v. 4% für einen Zeitraum von fast sechs Jahren zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu 73% zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 25.500,00 Euro erworben und erhält nun 18.556,81 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht, um 2,01 Euro.

Gericht: Landgericht Nürnberg-Fürth
Datum: 13.08.2019
Aktenzeichen: 9 O 8650/18 (nicht rechtskräftig) (Download)

Streitgegenstand war ein VW Golf mit einer Laufleistung von 132883 km. Das Gericht verurteilte VW wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich eines Nutzungsersatzes, Zug um Zug gegen Herausgabe und Übereignung des streitgegenständlichen Fahrzeugs. Der Berechnung des Nutzungsersatzes legte das Gericht eine Gesamtlaufleistung von 300.000 km zugrunde. Zusätzlich hat VW Zinsen i.H.v. 4% für einen Zeitraum von fast sechs Jahren zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu 60% zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 17.742,00 Euro erworben und erhält nun 10.742,68 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht, um 1,21 Euro.

Gericht: Landgericht Heilbronn
Datum: 09.08.2019
Aktenzeichen: 5 O 503/18 (nicht rechtskräftig) (Download)

Streitgegenstand war ein  VW vom Typ Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 81.840 km. Das Gericht verurteilte VW wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich eines Nutzungsersatzes, Zug um Zug gegen Herausgabe und Übereignung des streitgegenständlichen Fahrzeugs. Der Berechnung des Nutzungsersatzes legte das Gericht eine Gesamtlaufleistung von 300.000 km zugrunde. Zusätzlich hat VW Zinsen i.H.v. 4% für einen Zeitraum von über fünf Jahren zu zahlen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 33.990,01 Euro erworben und erhält nun 25.960,43 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht, um 2,93 Euro.

Gericht: Landgericht Itzehoe
Datum: 08.08.2019
Aktenzeichen: 4 O 49/18 (Download)

Der Kläger begehrt von der Beklagten Schadensersatz aufgrund des Erwerbs eines vom Hersteller bewusst mit einer fehlerhaften Software ausgerüsteten, nachfolgend als vom sog „Abgasskandal“ betroffenen Kraftfahrzeugs. Der Kläger kaufte mit schriftlichem Vertrag vom 22.04.2014 bei der Eskildsen GmbH & Co. KG, Itzehoe, einen gebrauchten VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion (mit einer Laufleistung von 11.657 km) zum Preis von 33.930,00 €. Das Fahrzeug ist mit einem Dieselmotor der Baureihe EA189 EU 5 der Beklagten ausgestattet, dessen Steuerungssoftware den Ausstoß von Stickoxid (NOx) mit Hilfe einer integrierten Abschaltvorrrichtung im behördlichen Prüfverfahren gegenüber dem normalen Fahrbetrieb im Straßenverkehr optimiert. Die unterschiedlichen Modi werden von der Software erkannt. Im erstgenannten Betriebsmodus erfolgt eine vergleichsweise hohe Abgasrückführungsrate mit der Folge, dass der Motor auf dem Prüfstand geringere Stickoxydwerte erreicht und die nach der Euro-5-Abgasnorm vorgegebenen Grenzwerte eingehalten wird.

Gericht: Landgericht Frankfurt am Main
Datum: 06.08.2019
Aktenzeichen: 2-23 O 500/18 (nicht rechtskräftig) (Download)

Streitgegenstand war ein VW Touran 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 85.136 km. Das Gericht verurteilte VW wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich eines Nutzungsersatzes, Zug um Zug gegen Herausgabe und Übereignung des streitgegenständlichen Fahrzeugs. Zusätzlich hat VW Zinsen i.H.v. 4% für einen Zeitraum von über sechs Jahren zu zahlen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 28.830 Euro erworben und erhält nun 15.656,10 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht, um 1,77 Euro.

Gericht: Landgericht Trier
Datum: 05.08.2019
Aktenzeichen: 5 O 586/18 (nicht rechtskräftig) (Download)

Streitgegenstand war ein VW Typ Tiguan 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 64.453 km. Das Gericht verurteilte VW wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung und Betrugs zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich eines Nutzungsersatzes, Zug um Zug gegen Herausgabe und Übereignung des streitgegenständlichen Fahrzeugs. Zusätzlich hat VW Zinsen i.H.v. 4% für einen Zeitraum von über vier Jahren zu zahlen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 25.075 Euro erworben und erhält nun 19.507,72 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht, um 2,20 Euro.

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Wir haben Ihnen hier nur die letzten Urteile aufgelistet, um nicht den Rahmen zu sprengen. Sollten Sie sich zu weiteren Urteilen informieren wollen, können Sie diese gerne auf der Website von Gansel-Rechtsanwälte einsehen.


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